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26. August 2016

Nachrichtenübersicht

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Tsunami - THW-Helfer blicken auf mehrjährigen Katastropheneinsatz zurück

Bonn - Rund 230.000 Menschen starben und ganze Landstriche wurden verwüstet als am 26. Dezember 2004 ein Tsunami auf die Küsten Südostasiens traf. Als eine der ersten internationalen Hilfsorganisationen war die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) vor Ort. In Sri Lanka, Thailand, Indonesien und auf den Malediven leisteten mehr als 170 THW-Kräfte humanitäre Soforthilfe. In den folgenden viereinhalb Jahren bis Mai 2009 wurden rund 24 Millionen Euro vom THW in den Wiederaufbau der Infrastruktur investiert. Das Geld stammte überwiegend aus Spenden.

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Schweiz - Nationale Krisenübung zu Pandemie und Blackout durchgeführt

Bern - Drei Wochen lang, vom 03. bis 21. November 2014, hat die Eidgenossenschaft die Krisenbewältigung bei einem Ausfall der Stromversorgung und einer zeitgleichen Pandemie geübt. Teilnehmer der landesweiten Sicherheitsverbundübung "SVU 14" waren - neben den politischen Entscheidungsträgern, den Krisenkoordinatoren des Bundes, aller Kantone und der Schweizer Armee - auch die Krisenbeauftragten privatwirtschaftlicher Unternehmen aus der Verkehrs-, Energie- und Telekommunikationswirtschaft.

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Interschutz - Messegesellschaft rechnet im Juni 2015 mit starker Nachfrage

Hannover - Unter Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière findet vom 08. bis 13. Juni 2015 in Hannover die nächste "Interschutz" statt. Die internationale Fachmesse für Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit wird alle fünf Jahre von der Deutschen Messe AG organisiert und bietet eine Mischung aus Kongressen, Ausstellungen, Wettkämpfen und Vorführungen. Zur kommenden Veranstaltung werden rund 1.300 Aussteller aus über 40 Ländern erwartet. Die Ausstellungsfläche hat die Messegesellschaft mittlerweile auf 85.000 Quadratmeter erweitert.

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Cybercrime - Bundeskriminalamt meldet deutliche Zunahme der Internetkriminalität

Wiesbaden - Straftaten unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik, so genannte Cybercrime, haben 2010 gegenüber dem Vorjahr um rund 19 Prozent auf 59.839 Fälle zugenommen. Das Spektrum der Straftaten reicht dabei von Betrug mit Zugangsberechtigungen zu Kommunikationsdiensten über Datenfälschung und Datenveränderung bis zum Ausspähen und Abfangen von Daten. Der registrierte volkswirtschaftliche Schaden im Bereich Cybercrime ist um mehr als 66 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 61,6 Millionen Euro gestiegen. Das geht aus dem Bundeslagebild 2010 "Cybercrime" des Bundeskriminalamts hervor.

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Sicherheitsmanagement - Berufsbegleitende Weiterbildung an der Frankfurt School

Frankfurt am Main - Ab September 2011 können sich Fach- und Führungskräfte aus Banken und Unternehmen, von Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften in zwei Semestern berufsbegleitend zum "Certified Security Manager" (CSM) qualifizieren lassen. Mit dem einjährigen Zertifikatsstudiengang möchte die Frankfurt School of Finance & Management Studierenden eine integrierte Betrachtung von Sicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen und das unproduktive betriebliche Nebeneinander von Unternehmenssicherheit, IT-Sicherheit etc. aufheben.

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Weltrisikobericht - Katastrophenpotenzial von 173 Staaten berechnet

Bonn - Mit einem Wert von 32 Prozent ist das Risiko, Opfer von Naturgefahren oder des Klimawandels zu werden, im Inselstaat Vanuatu (Pazifik) am größten. Demgegenüber hat Katar mit 0,02 Prozent das geringste Risiko aller 173 untersuchten Ländern. Deutschland liegt mit einem Wert von 2,96 auf Platz 150. Das geht aus dem Weltrisikobericht 2011 hervor, den das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen in Bonn im Auftrag des Bündnis Entwicklung Hilft erstellt hat.

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Rettungsassistenten - Bachelor-Studium zum Notfall- und Krisenmanagement gestartet

Essen - Mit einem neuen berufsbegleitenden Studiengang möchte das private Steinbeis Transfer Institut Nordrhein-Westfalen am Standort Essen ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Rettungsassistenten mit mehrjähriger Berufserfahrung im Krisen- und Notfallmanagement schulen. Drei Jahre lang erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das System der Gefahrenabwehr und angrenzende Bereiche. Hierdurch sollen die Studierenden auf die Übernahme von Leitungsfunktionen im Rettungswesen und Tätigkeiten in der notfallbezogenen Bildung vorbereitet werden. Das Studium wird berufsbegleitend absolviert und führt zum Bachelor of Arts (B.A.).

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Reiseverband - Neuer Ausschuss für Krisenkoordination eingerichtet

Berlin - Der Deutsche ReiseVerband e.V. (DRV), ein Zusammenschluss von Unternehmen der Tourismusbranche, hat einen Ausschuss für das Krisen- und Sicherheitsmanagement gegründet. Mitglieder des Gremiums sind die Krisenbeauftragten von Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften der Mitgliedsunternehmen. Arbeitsschwerpunkte in diesem Jahr bilden die Einführung einer technischen Branchenlösung für das Krisenmanagement bei Veranstaltern und die Entwicklung eines gemeinsamen Leitfadens mit Fluggesellschaften für das Abwicklungsprozedere im Krisenfall.

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Hochrisikoanlagen - Tagung zu rechtlichen Aspekten beim Notfallschutz

Berlin - Ob Naturkatastrophen, Terroranschläge oder Bedienungsfehler des Personals - Kernkraftwerke, Chemieparks und Sondermüllanlagen sind bei ihrem Betrieb besonderen Risiken ausgesetzt. Welche Rolle das Recht bei der Risikosteuerung und Katastrophenprävention von Hochrisikoanlagen spielt, erläutern Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaftspraxis am 05. Mai 2011 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ausrichter der wissenschaftlichen Tagung sind die Forschungszentren für Katastrophen- und Umweltrecht der Berliner Universität. Die Teilnahme ist kostenpflichtig.

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Ein Jahr nach der Aschewolke - Flughafenverband fordert bessere Krisenkommunikation

Berlin - Vor einem Jahr hat der Vulkanausbruch auf Island für chaotische Verhältnisse an Europas Flughäfen gesorgt. Tausende Passagiere saßen tagelang in den Terminals fest. Von den umfangreichen Luftraumsperrungen waren damals auch die Flughafenbetreiber betroffen. Nach Ansicht ihres Branchenverbandes hat die unzureichende Abstimmung zwischen den Behörden das Chaos verschärft: Während der Luftraum über Deutschland gesperrt war, mussten die Flughäfen aufgrund ihrer Betriebspflicht geöffnet bleiben. Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. (ADV) sieht auch ein Jahr nach den Ereignissen weiteren Handlungsbedarf auf Seiten der Politik.

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